Schutz · Resilienz · Abwehr · Steuerung

KI schützen. Mit KI verteidigen.

Gegen KI bestehen.

Künstliche Intelligenz verändert nicht nur, was Ihr Unternehmen leisten kann – sie verändert auch, wie Sie angegriffen werden und wie Sie sich verteidigen. Wir entwickeln mit Ihnen eine AI-Security-Strategie, die alle Seiten abdeckt.

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KI ist auch in Ihrem Unternehmen angekommen. Haben Sie noch den Überblick?
Mitarbeiter:innen, selbstgebaute KI-Systeme, Angriffe von außen: Künstliche Intelligenz setzt Unternehmen derzeit von drei Seiten unter Druck. Wie behalten Sie die Kontrolle?
#01

Nutzung durch Mitarbeiter:innen

ChatGPT, Copilot, Gemini & Co. – Consumer- und Workforce-AI werden im Arbeitsalltag oft unkontrolliert eingesetzt.
#02

Selbstentwickelt von Unternehmen

Eigene LLMs, RAG-Systeme, Chatbots, Agents mit Zugriff auf interne Daten und Tools.
#03

Von Angreifer:innen eingesetzt

Malware, Phishing, Deepfakes – KI steht längst auch auf der anderen Seite der Frontlinie.
Hallo 👋 Ich bin Günther, Experte für AI-Security bei BrightFlare.
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Vier Blickwinkel, eine Frage:
‍Wie sichern wir KI richtig ab?
KI ist auch in Ihrem Unternehmen längst angekommen – nicht mehr nur als Chatbot, sondern zunehmend als Agentic AI: Systeme, die selbstständig Aktionen ausführen und eigenständig auf Tools und Daten zugreifen. Und damit verändert sich nicht nur, was Unternehmen leisten können, sondern auch, wie sie angegriffen werden und sie sich verteidigen müssen. Jede Perspektive braucht einen eigenen Ansatz – gemeinsam ergeben sie ein vollständiges Bild.
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Ihre KI-Systeme werden selbst zum Angriffsziel. Wir prüfen und härten Modelle, Trainingsdaten, Prompts und Agenten – von der Datenpipeline bis zum Betrieb.

KI auf der Verteidigerseite: AI assisted Pentesting, Vulnerability Prioritization, Anomalieerkennung im SOC und automatisierte Triage.

Angreifer arbeiten längst mit KI. Deepfakes, AI-Phishing, automatisierte Reconnaissance und generierte Exploits treffen auf vorbereitete Prozesse.

Wer nutzt welche KI, mit welchen Daten, unter welcher Freigabe? Richtlinien, Transparenz und Nachweise als Grundlage für EU AI Act und NIS2.

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Für jede Perspektive
‍der passende Schutz
KI ist nicht nur Angriffsfläche, sondern ebenso ein wirksames Verteidigungswerkzeug. Entscheidend ist, sie sicher zu steuern – statt sich von ihrer Entwicklung überrollen zu lassen. Für alle vier Perspektiven hat BrightFlare deshalb konkrete Risiken und Lösungsansätze aus der Praxis entwickelt.
Risiken
  • Prompt Injection & Jailbreaks bei eigenen Chatbots und Agents
  • Tool-Missbrauch bei Agents mit Systemzugriff
  • Datenabfluss aus RAG-Systemen, System-Prompt-Extraction
  • Modell- und Datenintegrität, Rechte- und Identitätsmanagement rund um KI-Systeme
Lösungsansätze
  • Runtime-Inspektion von GenAI-Interaktionen — Ein- und Ausgaben laufend prüfen
  • Spezialisierte Guardrail-Layer für eigene KI-Anwendungen und Agents
  • Automatisiertes Security-Testing für KI-Modelle, Apps und Agents
  • Punktuelles KI-Red-Teaming: menschlich geführte Angriffssimulationen
Risiken
  • Deepfake-basiertes Social Engineering, KI-generiertes Phishing — sprachlich kaum erkennbar
  • Automatisierte, KI-gestützte Reconnaissance und Exploit-Entwicklung
  • Autonome, KI-gesteuerte Angriffsketten
Lösungsansätze
  • Bedrohungserkennung mit Threat Intelligence, die KI-generierte Angriffsmuster erfasst
  • Schutz vor bösartigen Links und Inhalten aus generativer KI
  • Klassische Kontrollen (E-Mail, Endpoint, Netzwerk) gezielt auf KI-typische Muster erweitern
Risiken
  • Viele Security-Teams sind personell knapp – Alert-Flut und manuelle Triage binden Kapazität
  • Keine ausreichende Integration von KI in bestehende Security Prozesse und Lösungen
  • Ohne KI-Unterstützung bleiben Threat Modeling und Detection Engineering oft reaktiv
Lösungsansätze
  • KI-gestützte SOC-Triage und Alert-Priorisierung
  • KI-unterstütztes Threat Modeling und Detection Engineering
  • KI-gestützte Code Reviews und Vulnerability Prioritization
  • Security-Knowledge-Assistants für schnellere Entscheidungen im Team
Risiken
  • Schatten-KI: diverse Tools werden verwendet und eigene KI-Agenten mittels Vibe Coding Möglichkeiten entwickelt, ohne dass ihre Organisation etwas davon weiß
  • Sensible Daten (PII, Code, Secrets) werden unbewusst in Prompts geteilt
  • Non-Human Identities: KIs nutzen Identitäten deren Nutzer und maschinelle Identitäten, welche nicht zentral kontrolliert werden
  • Fehlende zentrale Sichtbarkeit über KI-Nutzung (Browser, Desktop-Apps, SaaS, Agents)
Lösungsansätze
  • Alle genutzten KI-Tools und Agents sichtbar machen, inkl. Shadow-AI, Browser-Erweiterungen, Code-Assistenten und MCPs
  • Granulare Richtlinien je App, Nutzer und Datentyp
  • Echtzeit-DLP, Redaktion sensibler Daten in Prompts und Blockieren riskanter Agent-Aktionen
Sicherheit schafft Raum für Effizienz
KI sicher betreiben.
Tools effizient nutzen.
Ein zentraler Zugang für Modelle, Agents und Unternehmenswissen, mit klaren Regeln für jede Abteilung. So wird aus KI-Wildwuchs ein steuerbarer Betrieb.
Guardrails
Ein- und Ausgaben prüfen
Agent Builder
Eigene Agents, versioniert
Div. Integrationen
SharePoint, Confluence
Nutzung & Budgets
Kosten pro Person
Drei Schritte, die Sie gezielt voran bringen
So gehen wir vor
Mit unserer strukturierten Vorgehensweise begleiten wir Sie Schritt für Schritt zu einem sicheren Umgang mit KI.
Schritt 1
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Discover
Transparenz schaffen: Welche KI-Systeme, Tools und Agents sind im Einsatz? Wer nutzt was, wofür?
Schritt 2
Govern
Regeln definieren: Policies je Anwendungsfall, Datentyp und Nutzergruppe.
Schritt 3
Protect
Durchsetzen: aktive Kontrollen, Echtzeitschutz, Automatisierung.
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