CTEM mit Check Point & BrightFlare

Security Operations & Managed SOC

Continuous Threat Exposure Management

Cybersecurity entwickelt sich zunehmend von einer reaktiven Disziplin zu einem kontinuierlich gesteuerten Risikomanagement-Prozess.​ CTEM ermöglicht es Unternehmen, ihre tatsächliche Angriffsfläche transparent zu machen, Risiken strukturiert zu priorisieren und Sicherheitsmaßnahmen gezielt und in Echtzeit umzusetzen, bevor Angreifer diese Schwachstellen ausnutzen.
Continuous Threat Exposure Management (CTEM). Mit BrightFlare & Check Point.
Die Angriffsfläche moderner Organisationen verändert sich. ​​Über viele Jahre lag der Fokus klassischer IT-Security auf Schutzmechanismen wie Firewalls, Security im Endpoint, Cloud, Data und anderen Bereichen, regelmäßigen Updates oder Netzwerksegmentierung. ​​Diese Maßnahmen bleiben weiterhin wichtig – sie reichen jedoch heute allein nicht mehr aus, um die reale Angriffsfläche moderner Organisationen abzubilden.​​

Gartner prognostiziert, dass in den kommenden Jahren mehr als die Hälfte der Angriffsfläche großer Unternehmen aus nicht patchbaren Risiken („Exposures“) bestehen wird. Dazu zählen beispielsweise Fehlkonfigurationen, kompromittierte Identitäten, API-Tokens, SaaS-Abhängigkeiten, externe Assets oder Risiken entlang der digitalen Lieferkette.​​Solche Risiken lassen sich nicht allein durch klassische Vulnerability Programme adressieren. Sicherheit kann daher nicht mehr ausschließlich über CVE-Listen und Patchzyklen gesteuert werden.​
Angriffe beginnen häufig außerhalb des eigenen Netzwerks.
Viele Cyberangriffe entstehen heute außerhalb klassischer Perimeter. Angreifer nutzen dafür häufig zuvor geleakte Zugangsdaten, Fehlkonfigurationen, bekannte Schwachstellen oder Risiken entlang digitaler Lieferketten.​​ Gleichzeitig wächst die Angriffsfläche moderner Organisationen kontinuierlich – während der Aufwand für Angreifer sinkt.

Automatisierung und spezialisierte Angriffswerkzeuge ermöglichen es, Schwachstellen schneller zu identifizieren und auszunutzen. ​​Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz beschleunigt diese Entwicklung zusätzlich. Automatisierte Phishing-Kampagnen, GenAI-gestützte Angriffe und die zunehmende Nutzung maschineller Identitäten erweitern die Angriffsfläche weiter.​​ Der Druck für Unternehmen, Risiken in Echtzeit zu erkennen, richtig zu priorisieren und nahezu vollautomatisiert zu reduzieren, steigt daher enorm.​
Vom Monitoring bis zur aktiven Steuerung der Angriffsfläche
– ein kontinuierlicher Zyklus
Vor diesem Hintergrund verschiebt sich der Fokus moderner Cybersecurity von passivem Monitoring hin zu aktiven, kontinuierlichen Sicherheitsprozessen.​​ Ein zentraler Ansatz hierfür ist Continuous Threat Exposure Management (CTEM).​ ​CTEM beschreibt einen kontinuierlichen Zyklus aus:
  • Transparenz über die interne und externe Angriffsfläche​
  • Risikobasierte Priorisierung realer Risiken und Schwachstellen​
  • Validierung tatsächlicher Ausnutzbarkeit
  • Gezielte und automatisierte Umsetzung von Gegenmaßnahmen
Ziel ist nicht die Maximierung von Findings, sondern die messbare Reduktion der tatsächlichen Angriffsfläche.
Was Infinity TEM besonders macht:
Für die Umsetzung von CTEM-Strategien setzen wir unter anderem auf Technologien von Check Point Infinity Threat Exposure Management (TEM).​​ Die Plattform verbindet Transparenz, Priorisierung und Maßnahmenumsetzung in einem kontinuierlichen Prozess und bewertet Risiken auf Basis realer Angriffsbedingungen statt isolierter CVSS-Scores. ​​Dadurch können Unternehmen Schwachstellen, Fehlkonfigurationen, Identitätsrisiken und externe Angriffsflächen ganzheitlich analysieren und systematisch reduzieren.
Infinity Threat Exposure Management
von Check Point
Risikobasierte Priorisierung statt Flut von Alerts
Die Plattform korreliert die Kritikalität von Assets, Threat Intelligence, reale Exploitability und bestehende Sicherheitskontrollen. Dadurch entsteht eine priorisierte und businessrelevante Maßnahmenliste.​
Remediation ohne Betriebsunterbrechung
Virtuelles Patching, adaptive Durchsetzung von IoC‘s und automatisierte Gegenmaßnahmen reduzieren Risiken auch dann, wenn ein sofortiger Patch nicht möglich ist.
Remediation ohne Betriebsunterbrechung
Virtuelles Patching, adaptive Durchsetzung von IoC‘s und automatisierte Gegenmaßnahmen reduzieren Risiken auch dann, wenn ein sofortiger Patch nicht möglich ist.
Integration in bestehende Sicherheitsarchitekturen
Infinity TEM lässt sich über APIs und Integrationsmöglichkeiten mit bestehenden Tools wie SIEM, SOAR oder ITSM Systemen verbinden und vereint diese unter einem Schirm.
Wie BrightFlare Sie unterstützt:
BrightFlare unterstützt Sie bei der Einführung und Umsetzung moderner CTEM- und Exposure-Management-Strategien.
Unsere Leistungen umfassen unter anderem:
  • Analyse und Bewertung der bestehenden Angriffsfläche
  • Integration der Infinity Continuous Threat Exposure Management Plattform in bestehende Security-Architekturen
  • Verbindung von CTEM mit SOC-, Detection- und Response-Prozessen
  • Unterstützung bei der kontinuierlichen Reduktion von Cyberrisiken
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